22./23.10.2012 - Zwei mal 60 Abschlussklässler in der Hauptstadt
Am 22. Oktober besuchte uns eine große Gruppe SchülerInnen von der Realschule in Möckmühl. Da Herr Strobl terminlich leider verhindert war, wurden sie von seiner Wissenschaftlichen Mitarbeiterin Antonia Ritter in Empfang genommen. Frau Ritter informierte ausführlich über die Arbeit im Bundestag und den Alltag eines Abgeordneten. Um den SchülerInnen noch mehr Einblicke zu gewähren, berichteten die derzeit im Büro hospitierenden Praktikantinnen, Maren Aurich und Tamara Schweizer, über ihre Erfahrungen im Bundestag und die zahlreichen Eindrücke vom Parlamentsbetrieb, die sie schon gewinnen konnten. Anschließend gab es eine Fragerunde, in der auch Frau Ritter eine Frage an die jungen SchülerInnen stellte. Die Klassen wurden gefragt, ob Jugendliche es gut fänden, wenn Politiker in Sozialen Netzwerken wie etwa Facebook vertreten seien. Schlussendlich zeigte sich, dass die Abgeordneten ihre Ziele besser bekannt machen können und sich dadurch auch junge Menschen, die mehr und mehr Informationen aus dem Internet beziehen, über die Landes- und Bundespolitik informieren. Am Ende des Gespräches kam es doch noch zu der versprochenen Begegnung mit dem Abgeordneten Thomas Strobl, bei der auch die Erinnerungsfotos entstanden.
Die zweite Schülergruppe in dieser letzten Sitzungswoche im Oktober kam aus Bad-Friedrichshall und konnte von Thomas Strobl persönlich empfangen werden. Die interessierten SchülerInnen wollten etwas über die Bundespolitik, aber auch über die Außenpolitik Deutschlands erfahren. Thomas Strobl erläuterte zu Beginn, wie der Alltag eines Abgeordneten in einer Sitzungswoche aussieht. Darauf folgend stellten die SchülerInnen viele Fragen, etwa wie Herr Strobl die Situation mit Griechenland sehe und wie er zu dem Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 stehe. Es erfolgte eine Diskussion, an der die SchülerInnen aufmerksam teilnahmen und gar nicht mehr aufhören wollten, Fragen zu stellen. Herr Strobl erklärte ihnen beispielsweise, wie er zu der Aussage steht, dass manche Politiker sich von Lobbyisten beeinflussen lassen. Nachdem ihre Zeit dann aber zu knapp wurde, machten einige der SchülerInnen noch ein Foto mit Herrn Strobl und bedankten sich, dass er Zeit für sie gefunden hatte.
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